Nintendo Switch | Der Testbericht zur neuen Konsole

Seit gut mehr als einer Woche befindet sich die Nintendo Switch bei uns im Dauerbetrieb und mit zwei Kindern im Haushalt stelle ich fest, dass ich vermutlich noch zwei weitere Konsolen kaufen muss. Nicht nur, dass wir gemeinsam am Fernseher spielen, jeder möchte auch noch die Konsole mit ins eigene Zimmer nehmen um in Ruhe auf dem Tablet zu daddeln. Die Switch ist bei uns angekommen und ist momentan, die beliebteste Konsole bei uns. Auch wenn nur eine Handvoll Spiele zum Release erschienen sind, hat die Konsole gegenüber ihrer Konkurrenz einen besonderen Charme. Was genau die Nintendo Switch ausmacht und wo die Kritikpunkte liegen, möchte ich in diesem Testbericht wiedergeben.

Die Überraschung war groß, als Amazon mitteilte, dass die Nintendo Switch doch nicht erst am 17.03, sondern genau zum Release am 03.03.2017 geliefert wird. Als der Postbote vor der Tür stand und mir ein kleines Paket in die Hand drückte, war mein erster Satz: „Wie, das ist alles?“. Das Paket war wirklich klein. Viel wird aber auch nicht geliefert. Neben der tragbaren Konsole und der Dockingstation liegen noch die Joy-Con-Controller mit Handschlaufen-Erweiterung zum eigenständigen Controller, ein HDMI-Kabel und ein Stromkabel dabei. Weiterhin gibt es noch einen Adapter um den linken und rechten Joy-Con zu einem Controller zusammenzustecken sowie eine kleine Anleitung. Das war’s. Recht überschaubar. Schauen wir uns die einzelnen Teile mal genauer an.

Die Hardware: Simpel kann auch effektiv sein

Zuerst ist mir das Stromkabel aufgefallen. Kein dickes Netzteil wie bei der Wii U, sondern eine unscheinbar schlanke Variante, was mich schon mal sehr erfreute. Das Netzteil ist nicht für das Tablet gedacht, sondern für die Docking Station in der das Tablet eingesteckt wird. Die Docking Station, die zum Spielen am heimischen Fernseher benötigt wird, macht jetzt nicht unbedingt einen hochwertigen Eindruck. Optisch ist sie recht unscheinbar. Was auch eigentlich wiederum sehr gut ist, denn was brauche ich ein riesiges Gehäuse, was nur unnötig Platz wegnimmt.

Bei näherer Betrachtung und dem scheinbar technischen Bestandteilen, hätte die Docking Station durchaus noch kleiner ausfallen können. Die Nintendo Switch wird einfach in die Docking Station reingelegt, ja ich schreibe „reingelegt“, denn es ist kein aufwendiges Reindrücken notwendig. Die Verbindung zwischen Tablet und Station erfolgt vorbildlich einfach. Dreht man die Docking Station um und öffnet die Plastikabdeckung entpuppen sich ein USB-Anschluss sowie einen Anschluss für Strom und HDMI. Zwei weitere USB-Anschlüsse befinden sich an der Seite der Station. Nintendo Switch ist die erste Konsole, die auf den neuen leistungsfähigeren Standard USB-C setzt.

Kommen wir nun zum Herzstück, die Konsole selbst in Form eines Tablets. Diese ist schon gegenüber der Docking Station hochwertiger verarbeitet. Das Display misst 6,2 Zoll (15,75 Zentimeter) und hat ein Gewicht von knapp unter 400 Gramm. Damit ist sie vergleichsweise schwerer als eine Playstation Vita Slim mit nur 217 Gramm. Sie liegt aber noch sehr komfortabel in der Hand. Da ich einen Vergleich zur Playstation Vita ziehen kann, muss ich sagen, dass mir die Bedienung der Nintendo Switch mit den an der Seite angebrachten Joy-Con-Controller besser gefällt als bei dem mobile Flagschiff von Sony, der Playstation Vita. Das Display ist weitestgehend gegenüber Fingerabdrücken unempfindlich. Das Tablet selbst hat eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel, während die PS Vita nur auf 960 x 544 Pixel kommt.

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Allein schon im Menü erkennt man eine hohe Farbetreue und eine klare scharfe Darstellung der Menüs. Das Kontrastverhältnis ist ebenfalls sehr hoch. Nur bei starker Sonneneinstrahlung schwächelt die Nintendo Switch, da kaum noch was auf dem Display zu erkennen ist. In der Nintendo Switch tickt ein ARM-Prozessor mit vier Kernen und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Wahl des Prozessors scheint von Nintendo bevorzugt verwendet zu werden, da es mittlerweile kein Geheimnis mehr ist, dass der japanische Konsolen- und Spielegigant den iOS- und Androidmarkt erobern möchte. Beim mobilen Spielen fühlt sich die Konsole bisher nicht sehr warm an. Mit einer mäßigen Temperatur hat man den Eindruck, dass die Konsole mit den bisherigen Titeln nicht überfordert ist oder durch die Bauart mit Lüftung und Heatpipe sehr gut verarbeitet ist.

Beim mobilen Dauerspielen kommt man in der Regel auf eine Akkulaufzeit von knapp 3 – 6 Stunden, abhängig vom Spiel und Einstellung der Nintendo Switch. Auf der Rückseite des Tablets befindet sich ein ausklappbarer Standfuß, der mir schon einmal aus der Halterung gefallen ist. Dieser ließ sich aber wieder einrasten. Man muss daher ein wenig behutsam mit dem Standfuß umgehen.

Die Nintendo Switch verfügt über keine Kamera zur Aufnahme von Fotos oder Videos. Ein Mikrofon ist aber vorhanden. Mit dem heimischen Netzwerk kann man sich mit dem schnellen WLAN-ac wahlweise im 2,4 oder 5-Gigahertz-Bereich verbinden. Der Download von Spielen (wie z.B. Zelda mit über 13 Gigabyte) oder System-Updates werden daher recht zügig durchgeführt. Ich persönlich hätte mir noch eine LAN-Schnittstelle an der Docking Station gewünscht, da ich oben im Büro kaum meinen Router im Erdgeschoß mit guter Qualität erreichen kann. Ein offizieller LAN-Adapter lässt sich als zusätzliche Erweiterung aber für knapp 30 Euro nachbestellen – Produktlink: http://amzn.to/2munPB5

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Die Hardware: Meine leiseste Konsole

Will man mit der Nintendo Switch am Fernsehen spielen, steckt man die Konsole in die bereits beschriebene Docking Station. „Stecken“ darf man eigentlich gar nicht sagen. Man legt die Konsole regelrecht in die Halterung der Station und auf den darin befindlichen USB-C Anschluss. Innerhalb einer Sekunde erscheint das Bild auf dem Fernseher, womit nun eine Auflösung bis 1920 x 1080 (1080p) mit abhängig vom Fernseher ebenfalls guter Farb- und Kontrasdarstellung möglich ist. Vergleich man allein das Menübild mit dem von der Vorgängerkonsole Wii U, sieht man schon, dass die Nintendo Switch eine viel bessere Bildqualität hat. Und wenn man mal ganz leise ist, hört man einfach nichts, gar nichts. Der Lüfter arbeitet quasi geräuschlos, während meine XBox One ein leises Rauschen von sich gibt und meine Playstation 4 vergleichsweise immer noch an einen Staubsauger erinnert.

Mit einem Stromverbrauch von 15 Watt liegt die Nintendo Switch in den absoluten Topwerten. Während die Temperatur beim mobilen Spielen kaum zu merken ist, wird das Tablet in der Dockings Station deutlich wärmer. Gefühlt würde ich sagen, dass die Temperatur aber immer noch im Normalbereich liegt.

Größter Kritikpunkt bei der Nintendo Switch ist der in dem Tablet verbaute Speicher. Ich weiß ja nicht, aber ich vermute seit dem Release der Wii U, dass Nintendo einen Vertrag mit den Speicherkartenherstellern geschlossen hat. Lediglich 32 GB weißt die Nintendo Switch auf, von denen nur effektiv 26 Gigabyte für Download-Spiele und Spielstände genutzt werden können. Ein Titel wie Zelda nimmt 13,8 GB ein und schließt schon einmal aus, dass parallel dazu z.B. „Just Dance 2017“ verwendet werden kann. Hier hätte Nintendo auf jeden Fall mehr bieten können. Über eine Archivierungsfunktion kann man zwar Spiele aus dem Speicher entfernen, und wieder erneut bei Bedarf herunterladen, dem Spieler wird aber schnell klar, dass ohne zusätzlicher MicroSD-Speicherkarte nicht viel geht. Also noch mal knapp 40 Euro für eine 128 GB Speicherkarte ausgegeben, die übrigens im hinteren Teil des Tablet unter dem ausgeklappten Standfuß eingesteckt wird. – Produktlink: http://amzn.to/2mumdqO

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Die Hardware: Die Joy-Con – Klein aber Fein

Die Konsole lässt sich mit grauen oder neonbunten Joy-Con bestellen. Dabei handelt es sich um die neuen Controller für die Nintendo Switch. Diese werden sehr einfach an die Seiten des Tablets zum mobilen Spielen gesteckt. Weiterhin lassen sich die Controller über eine mitgelieferte Halterung zu einem Controller zusammenstecken. Der Controller liegt zwar nicht so komfortabel wie der neue Nintendo Pro Controller in der Hand, erfüllt aber auch seinen Zweck, gerade beim mobilen Spielen. Selbst mit meinen großen Händen muss ich sagen, dass das Spielen gut möglich ist, wobei ich nach Möglichkeit den Pro Controller vorziehe.

Ein weiteres Manko ist, dass die Controller sich nicht über die Controller-Halterung aufladen lassen, sondern dafür an das Tablet in der Docking Station gesteckt werden müssen. Eine optisch gleiche Controller-Halterung kann zusätzlich für wiederum knapp 30 Euro bestellt werden, die auch über eine Aufladefunktionalität verfügt. Meiner Meinung nach hätte Nintendo zumindest hier die aufladbare Variante zum Starter-Pack beipacken können. – Produktlink: http://amzn.to/2mLw4KU

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Die Controller lassen sich am Tablet wie auch an der Controller-Halterung leicht anbringen  und auch wieder lösen. Bei der mitgelieferten Erweiterung mit Handschlaufe sieht das ein wenig anders aus. Die Erweiterung sorgt dafür, dass die Joy-Con ein wenig komfortabler in der Hand liegen. Weiterhin verfügen sie über zwei Schultertasten und lassen sich so als eigenständige Controller z.B. für das Spiel Snipperclips sehr gut verwenden. Jedoch muss man bei der Anbringung der Erweiterungen darauf achten, dass diese entgegengesetzt der Pfeilrichtung gesteckt werden.

Beim Anbringen wie auch beim Lösen muss man darauf achten, den Lock-Hebel vorab zu ziehen, sonst war es das bald mit den Controllern. Aber selbst dann lassen sich die Controller teilweise von der Erweiterung nur umständlich lösen. Kinder können damit schon leicht überfordert sein und benötigen die Hilfe von Erwachsenen, für die es kaum leicht geht, die Controller zu lösen. Ein Video zum richtigen Umgang mit den Joy-Con-Controller habe ich auf YouTube veröffentlicht.

Interessant ist die HD-Rumble-Funktion, worauf das Spiel „1-2 Switch“ schon mal einen Vorgeschmack liefert. Es gibt ein Minispiel, in dem man erraten muss, wie viele Kugeln sich in einer verschlossenen Box befinden. Dabei müssen beide Spieler mit den Joy-Con die Box hin- und herkippen. Man kann genau fühlen, wie sich die virtuellen Kugeln in den Controllern bewegen. Das ist schon recht beeindruckend.

Wir dürfen gespannt sein, ob und wie diese Funktionalität in zukünftigen Titeln Verwendung finden wird. Weiterhin gibt es im rechten Joy-Con eine Infarotkamera. Diese nimmt bestimmte Objekte in bestimmten Entfernungen war. Der Einsatz dieser Kamera wird höchstwahrscheinlich Augmented Reality-Spiele betreffen. In „1-2 Switch“ kann man z.B. durch Bewegung seines Mundes virtuelle Brote aufessen und sich mit seinem Mitspieler einen Wettkampf liefern. Weiterhin hat der rechte Controller eine NFC-Schnittstelle zur Kommunikation mit den Nintendo Amiibo Figuren.

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Die Spiele: Ein mageres aber auch interessantes Lineup

Die Nintendo Switch erscheint mal abgesehen von einer weiteren Handvoll Indie-Download-Titeln mit wenigen Spielen zum Launch. Dazu zählen das Abenteuerspiel „The Legend of Zelda – Breath of the Wild“, das Partygame „Just Dance 2017“, der Joy-Con-Werbetitel „1-2 Switch“, das Retro-Rollenspiel „I Am Setsuna“, der Taschengeld-Killer „Skylanders Imaginators“ sowie das Spiel für kreative Köpfe „Snipperclips“. Die Anzahl der Release-Titel ist daher sehr überschaubar. Trotzdem ist für jeden Spieler etwas dabei. „The Legend of Zelda – Breath of the Wild“ beschäftigt den Spieler schon mal mit mehr als 20 Stunden, wenn man allein von den Hauptmissionen ausgeht.

Über „Just Dance 2017“ oder Skylanders muss man wohl kein Wort verlieren, da diese Titel mittlerweile bekannt sind. „1-2 Switch“ ist zwar mehr ein Werbetitel für die Joy-Con, macht aber unheimlich viel Spaß, da man kaum mit der Konsole sondern mehr mit seinem Mitspieler interagiert. Und Snipperclips ist für mich die geheime Perle unter den Launch-Titel. Hier müssen kreative Köpfe verschiedene Level meistern, in dem sie mit Gegenständen interagieren oder sich beschnipseln müssen. Weiterhin steht eine ebenso überschaubare Anzahl an Indie-Titeln im Nintendo Shop als Download-Titel zur Verfügung.

Es ist also für jeden etwas dabei. Und seien wir mal ehrlich. Man hat bestimmt schon einiges an Geld ausgegeben, hat man da noch viel Geld für viele Spiele übrig? Man muss halt ein wenig Geduld aufbringen. Es erscheinen noch einige Spiele im März wie z.B. Arms, das bekannte Mario Kart 8 in einer Deluxe-Version erscheint im April und weitere Spiele sind im Laufe des Jahres noch angekündigt. Schaut man sich die Releaseliste an, wird man auch viele Indie-Titel entdecken.  Aber auch Klassiker wie „Skyrim – The Elder Scrolls V“ wird der Nintendo-Community erstmals möglich sein zu spielen. Eine schöne Übersicht der Releasedaten von Nintendo Switch Spielen findet man auf der Seite Switchdb.de.

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Die Nintendo Switch in Kinderhänden

Ich selber habe zwei achtjährige Kinder, die überglücklich sind, mit der Nintendo Switch zu spielen. Wie gesagt, habe ich das Gefühl, dass mittlerweile jeder seine eigene Nintendo Switch haben möchte. Die Kinder kommen sehr gut mit der Funktionsweise zurecht. Das Menü ist einfach strukturiert und lässt sich sowohl über die Joy-Con wie auch über das Touchdisplay des Tablets einfach bedienen.  Alle bisher erschienen Spiele lassen sich ebenfalls sehr einfach bedienen. Absolute Lieblingstitel bei uns sind natürlich „The Legend of Zelda – Breath of the Wild“, Snipperclips, 1-2 Switch und natürlich der Klassiker Just Dance 2017 (also fast das ganze Lineup).

Die Kinder kommen sehr gut mit den Joy-Con zurecht. Wie bereits erwähnt ist das Anbringen und Lösen vom Tablet oder der Controllerhalterung kein Problem. Dies ist recht einfach. Lediglich bei der Handschlaufen-Erweiterung musste ich häufig eingreifen, da, wie bereits oben erwähnt, sich diese grundsätzlich schwer lösen lassen. Vor allem sollte man das Display mit einer Schutzfolie ausstatten, was aber auch ohnehin notwendig ist. Gerade bzgl. der Diskussion über das Verbinden des Tablets mit der Docking Station und den zerkratzten Displays, sollte man hier die jüngeren Nutzer informieren und zumindest das Display mit einer Schutzfolie versehen.

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Warum sollte ich mir einen Nintendo Switch kaufen?

Vergleicht man die Nintendo Switch mit anderen Konsolen, stellt man schnell fest, dass sie mit keiner bisherigen Konsole vergleichbar ist. Der reibungslose Wechsel zwischen mobilem und stationärem Spielen an einem Fernseher ist bisher einmalig. So etwas hätte ich mir schon vom Release der Playstation Vita erhofft. Man muss sich auch keine Gedanken machen, welche Titel wohl mobil spielbar sind oder welche nur am Fernseher funktionieren. Alle Titel lassen sich grundsätzlich auf der Nintendo Switch in beiden Varianten spielen. Es wird aber auch ein paar Ausnahmen geben, dass man Spiele ausschließlich nur am Tablet spielen kann. Dazu kommt noch der persönliche Charme der Spieletitel. Ein Zelda, ein Mario Kart und viele der weiteren angekündigten Titel wird es nur für die Nintendo Systeme geben. Wer eine Playstation 4 oder eine XBox One besitzt kann daher, wenn man das mobile Spielen und diesen besondere Charme der Spiele mag, die Nintendo Switch als Zweitkonsole kaufen.

Aber auch Neueinsteiger, gerade Familien, werden mit der Nintendo Switch sehr viel Spaß haben. Wii U Besitzer werden merken, dass das Konzept der Switch gegenüber der Wii U schlüssiger wirkt und schon wieder eine ganz neue Erfahrung ist. Die Konsole wird höchstwahrscheinlich keine grafischen Blockbuster bedienen, wie auf der PS4 oder XBox One. Dafür werden die Spieler der Nintendo Switch hoffentlich in der Zukunft viele exklusive Titel erhalten, bei denen das kreative und neue Gameplay den Schwerpunkt setzen wird.

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Fazit

Abschließend muss ich, bis auf die überschaubaren Kritiken, Nintendo ein großes Lob aussprechen. Viele in den Medien verbreitete Mängel, wie z.B. dass die Konsole komische Geräusche macht, einfach aus geht, oder der linke Controller häufig unter Verbindungsabbrüche leidet, kann ich aus meinen bisherigen Erfahrungen nicht bestätigen. Der japanische Konzern hat es geschafft, die Brücke zwischen mobilem und stationärem Spielen am Fernseher scheinbar erfolgreich umzusetzen. Zumindest machen die bisherigen erschienenen Titel den Eindruck.

Das Spielen mit der Nintendo Switch ist sehr variantenreich. Gerade das mobile Spielen auch mit den Joy-Con oder dem Pro-Controller ist unterwegs sehr angenehm. Die Kinder sind auf jeden Fall während der Autofahrt zum nächsten Urlaubsort gut beschäftigt und können eine mobile Einheit mit zwei Controllern nutzen. Streitereien wird es daher kaum noch geben. Ich kann mich mit diesem Konzept sehr gut anfreunden und freue ich mich schon auf weitere Titel aus dem Hause Nintendo. Schön wäre es noch, wenn auch andere Publisher wie Ubisoft oder Konami die Nintendo Switch in den kommenden Monaten und Jahren unterstützen würden und wir daher eine gute Auswahl an kreativen und interessanten Spielen erhalten werden.

Nintendo Switch

329,00
Nintendo Switch
8.6

technische Ausstattung

8/10

    Optik/Design

    8/10

      Handhabung

      9/10

        Spielspaß

        10/10

          Ausstattung

          8/10

            Pros

            • toller Switch Mobil/Stationär
            • exklusive Spiele mit Charme
            • innovatives Gameplay
            • Familien- und Partytauglich
            • Nintendo halt...!

            Cons

            • zu wenig interner Speicher
            • Handgelenks-Erweiterung
            • keine Controller-Halterung mit Aufladefunktion
            • zu wenig Spiele-Titel zum Launch

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